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Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins
                                               

Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins

Ridicule – Von der Lächerlichkeit des Scheins ist ein preisgekrönter französischer Historienfilm von Patrice Leconte aus dem Jahr 1996 über das dekadente Leben am spätabsolutistischen Hof des französischen Königs Ludwig XVI.

                                               

Europawahl

                                               

Eurokrise

                                               

Marta Karlweis

Marta Wassermann-Karlweis, auch Marta Stross ; Pseudonym Barbara Vogel war eine österreichische Schriftstellerin.

Cissy van Marxveldt
                                               

Cissy van Marxveldt

Setske de Haan, besser bekannt unter ihrem Pseudonym Cissy van Marxveldt, war eine niederländische Schriftstellerin und Autorin von Kinderbüchern. Am bekanntesten ist sie durch ihre Geschichten um die Teenagermädchen um Joop ter Heul.

                                               

Kathleen Rowe Karlyn

Kathleen Rowe Karlyn ist eine amerikanische Filmwissenschaftlerin und Anglistin, die sich besonders mit Film, Fernsehen und Fragen der Geschlechterverhältnisse auseinandergesetzt hat. Für ihr Buch The Unruly Woman: Gender and the Genres of Laughter erhielt sie 1996 den Emily Toth Award der American Culture/Popular Culture Association. Ihr Essay über Roseanne Barr Roseanne: unruly woman as domestic goddess, das 1990 erstmals in der wissenschaftlichen Zeitschrift Screen erschien, ist mittlerweile Bestandteil vieler Anthologien zum Thema Frauen in den Medien. In beidem beschäftigt sie sich mit medialen Frauenfiguren, die im Fernsehen als typisch männlich konnotierte Verhaltensweisen zeigen. Sie thematisiert das Verhalten der Umwelt auf Frauen, die öffentlich aggressiv, humorvoll, wütend und rücksichtslos sind, und damit Erfolg haben – Beispiele an denen sie ihre Thesen erarbeitet sind neben Roseanne Barr auch Murphy Brown, Mae West oder Miss Piggy. Rowe weitete damit das Feld feministischer Filmtheorie über die klassischen Hollywoodfilme hinaus auf zeitgenössisches Fernsehen aus. Die Frau ganz oben beschreibt sie als positives Gegenbild zu anderen weiter verbreiteten Frauenfiguren, in denen diese oft nur den Rahmen für männliche Akteure bilden. Im Nachfolgebuch Unruly Girls, Unrepentant Mothers: Redefining Feminism on Screen. beschäftigt sich Karlyn mit dem Verhältnis von amerikanischen weiblichen Teenagern zu ihren Eltern, und wie diese in den Medien dargestellt werden. Dabei geht es ihr insbesondere, um den Einfluss den Bewegungen wie Girl Power in den 1990ern gehabt haben, oder auch nicht gehabt haben. Karlyn erhielt 1992 ihren Doktortitel in Telekommunikation und Film von der University of Oregon, und unterrichtete dort seit 1994 im Department für Anglistik. Von 2010 bis 2012 war sie Leiterin des ersten Programms für Filmwissenschaft an der University of Oregon.

                                               

Saliha Scheinhardt

Saliha Scheinhardt entstammt einer streng moslemischen Familie und wuchs in Anatolien auf. 1967 kam sie mit ihrem Verlobten, dem deutschen Theologiestudenten Hartwig Scheinhardt, nach Bremen, wo 1968 die standesamtliche Heirat erfolgte. Saliha Scheinhardt arbeitete anfangs in der Textilindustrie, als Kellnerin und Stewardess. Nachdem sie auf dem Zweiten Bildungsweg die Hochschulreife erlangt hatte, absolvierte sie ab 1971 ein Lehramtsstudium an der Pädagogischen Hochschule Göttingen. Von 1975 bis 1978 war sie als Hauptschullehrerin tätig; von 1978 bis 1981 wirkte sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem Forschungsprojekt der Pädagogischen Hochschule Neuss über türkische Arbeiterfamilien mit. 1982 wurde ihre Ehe geschieden. 1985 promovierte sie mit einer islamkundlichen Arbeit an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe zum Doktor der Philosophie. In den folgenden Jahren veröffentlichte Scheinhardt zahlreiche Beiträge zur Lage der türkischen Frauen in der Bundesrepublik Deutschland; daneben trat sie auch mit erzählerischen Werken hervor. Saliha Scheinhardt lebt heute teilweise in Offenbach am Main, teilweise an der türkischen Ägäis. Saliha Scheinhardt ist Mitglied des Verbandes Deutscher Schriftsteller. Sie erhielt u. a. 1985 das Stadtschreiberamt der Stadt Offenbach am Main, 1993 den Alfred-Müller-Felsenburg-Preis sowie 1995 die Friedens-Silbermedaille der Stadt Seligenstadt.

Jenny Scheinman
                                               

Jenny Scheinman

Jenny Scheinman wuchs in Petrolia, Kalifornien auf; ihre Eltern waren Folkmusic-Amateure; sie selbst lernte neben der Violine noch Klavier. Nach ihrem Musik-Studium am Oberlin Conservatory und ihrem Abschluss an der University of California, Berkeley gründete sie ein Projekt, das sich mit der Musik von Django Reinhardt und Stephane Grappelli befasste, knüpfte aber auch Kontakte zur kalifornischen Avantgardeszene. So trat sie mit dem Rova Saxophone Quartet und mit Carla Kihlstedt auf. 1999 zog sie nach New York City, wo sie mit Sean Lennon, Leni Stern, Linda Perry, Norah Jones, Pablo Ablanedo, John Zorn und Bill Frisell zusammenarbeitete. Sie hatte auch einen Auftritt in der Late Show bei David Letterman. Ab 2002 nahm sie Alben unter eigenem Namen auf, u. a. mit Myra Melford, Trevor Dunn, Greg Cohen und Kenny Wollesen. Im Dezember 2004 entstand ihr vielbeachtetes Album 12 Songs u. a. mit Doug Wieselman, Ron Miles und Bill Frisell, das traditionelle Themen der jüdischen Musik aufgreift. Außerdem arbeitete sie mit der Formation Charming Hostess; in der Band von Bill Frisell trat sie bei der Konzertreihe Century of Song im Rahmen der RuhrTriennale auf. 2006 spielte sie in der Band von Christian McBride Live at Tonic. Weiterhin wirkte sie an dem Album Electric Ascension des Rova Saxophone Quartet mit und war mit Madeleine Peyroux auf Tour. Auf den drei Alben der Scott Amendola Band, veröffentlicht zwischen 2000 und 2005, war sie ebenfalls Geigerin. Scheinman wurde zwischen 2003 und 2007 jedes Jahr in Folge vom Down Beat als wichtigster Nachwuchs-Violinist "Rising Star" ausgezeichnet. Wolf Kampmann zählt sie zu den wenigen "Violinisten, die den Jazz durch einen persönlicheren Ton bereichert" und "weitergebracht" haben. Sie ist die Nichte des Robotik-Pioniers Victor Scheinman.

                                               

Jari Europaeus

Jari "Euffa" Europaeus ist ein ehemaliger finnischer Fußballspieler und -trainer. Der Verteidiger spielte zwischen 1981 und 1996 als Aktiver bei fünf verschiedenen Vereinen in Schweden und Finnland und kam auf 54 Einsätze in der Nationalmannschaft. Europaeus spielte 1981 erstmals für HJK Helsinki in der ersten finnischen Liga. In seiner ersten Saison gewann HJK sowohl die Meisterschaft als auch den Pokal. 1984 ging Europaeus nach Schweden und spielte dort für Gefle IF in der Allsvenskan. Allerdings stieg der Verein noch im selben Jahr ab und die nächsten zwei Jahre spielte Europaeus in der zweiten schwedischen Liga, ehe er 1987 zu Östers IF wechselte. Europaeus spielte zwei Spielzeiten bei dem Verein aus Växjö und wechselte danach 26-jährig zurück nach Finnland zum lappländischen Erstligisten Rovaniemen Palloseura. In dieser einen Saison bei RoPS wurde er vom nationalen Fußballverband zum Fußballer des Jahres gewählt. Ab 1990 streifte sich Europaeus wieder das HJK-Trikot über. Sechs Jahre lang blieb er beim finnischen Rekordmeister und holte 1990 und 1992 seine finnischen Meistertitel Nummer zwei und drei. 1996 wechselte er zum neugegründeten Verein Atlantis FC in die dritte Liga und beendete nach einer Saison hier seine Karriere als Aktiver. Jari Europaeus schloss daraufhin die Trainerausbildung des finnischen Fußballverbandes ab und war bis zum Oktober 2000 als Trainer von Atlantis FC tätig. 2005 wurde er Trainer des Ykkönen-Klubs FC Viikingit und stieg in der Saison 2006 mit diesem Verein in die Veikkausliiga auf. Allerdings konnten die Viikingit die Klasse nicht halten und der Trainervertrag wurde aufgrund des Abstiegs vorzeitig aufgelöst.

Ernst Fleischl von Marxow
                                               

Ernst Fleischl von Marxow

Ernst Fleischl Edler von Marxow, Sohn von Karl Fleischl Edlem von Marxow und seiner Frau, der Schriftstellerin und Salonière Ida Fleischl von Marxow geb. Marx, studierte erst Mathematik, Physik und Chemie, dann Medizin an den Universitäten an der Universität Wien und in Leipzig. 1870 wurde er in Wien zum Dr. med. promoviert und war zunächst – wie schon während seiner Studienzeit – Assistent von Ernst Wilhelm von Brücke, dann Prosektor am Anatomischen Institut und Assistent von Carl von Rokitansky. Bei einer Obduktion infizierte er sich an der Hand mit Leichengift, ein Daumen musste amputiert werden. Als Folge davon litt er lebenslang unter schmerzhaften Neuromen im Amputationsstumpf, die sein enger Freund Sigmund Freud ab 1884 mit Kokain zu behandeln versuchte. Die suchtbildende Wirkung wurde dabei erst im Behandlungsverlauf entdeckt, Spätfolgen dieser Verletzung waren dann auch die Ursache seines Todes. Fleischl wandte sich nach seinem Unfall der Nerven- und Muskelphysiologie zu und war 1872 Assistent von Carl Friedrich Wilhelm Ludwig in Leipzig, nach seiner Rückkehr nach Wien 1873 dann wieder bei Ernst Wilhelm von Brücke, bei dem er sich als Privatdozent habilitierte. 1880 wurde er a.o. Professor für Physiologie an der Universität Wien. Im Jahr 1884 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt. Er befasste sich mit Kreislaufproblemen und leistete Beiträge zur Nerven- und Muskelphysiologie sowie zur physikalischen und physiologischen Optik. Er konstruierte mehrere Messgeräte, verbesserte das 1872 von Gabriel Lippmann entwickelte Kapillarelektrometer und erfand das Hämometer. Er berichtete über die Weltausstellung 1876 in Philadelphia. 1883 gelang ihm die erste Ableitung der elektrischen Gehirntätigkeit über die Kopfhaut, womit er eine wesentliche Voraussetzung für die Elektroenzephalografie schuf. Fleischl wurde zum Ritter des Franz-Joseph-Ordens ernannt und war ab 1887 korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Wien. Sigmund Freud schrieb am 27. Juni 1882 in einem Liebesbrief an seine Verlobte Martha über Fleischl: "Gestern war ich bei meinem Freund Ernst von Fleischl, den ich bisher, solange ich nicht Marthchen kannte, in allen Stücken beneidet habe. Jetzt habe ich doch etwas voraus. Er ist, glaube ich, seit zehn oder zwölf Jahren mit einem Mädchen verlobt, das ihm gleichaltrig ist, unbestimmt lange auf ihn warten wollte und mit dem er aus mir unbekannten Gründen zerfallen ist. Er ist ein ganz ausgezeichneter Mensch, an dem Natur und Erziehung ihr Bestes getan haben. Reich, in allen Leibesübungen ausgebildet, mit dem Stempel des Genies in seinen energischen Zügen, schön, feinsinnig, mit allen Talenten begabt und fähig, in den allermeisten Dingen ein originelles Urteil zu schöpfen, war er immer mein Ideal, und ich war erst ruhig, als wir Freunde wurden und ich an seinem Können und Gelten reine Freude haben durfte. Ich brachte ihm diesmal ein Urteil über eine Streitschrift von ihm, er lehrte mich das japanische Spiel ›Go‹ und überraschte mich mit der Nachricht, daß er Sanskrit lerne."

                                               

Karlawad

                                               

Karlakunta

Karlakunta is located near the main route from Hyderabad-Addanki highway near Santhagudipadu, which is about 2 km away from the main highway, 55 kilometres 34 mi from Guntur, the administrative capital of its district, and 205 kilometres 127 mi from Hyderabad, the capital city of its state. Karlkunta is surrounded by villages like Santhagudipadu, Rompicherla, Ramireddy palem, Buchibapannapalem and Muppala.

Karlapalem
                                               

Karlapalem

Karlapalem is a village in Guntur district of the Indian state of Andhra Pradesh. It is the headquarters of Karlapalem mandal in Tenali revenue division.

Shamirpur
                                               

Shamirpur

Shamirpur is a town in the Kangra district of the Indian state of Himachal Pradesh. It is located next to National Highway 20, which runs from Pathankot in Punjab to Mandi in Himachal Pradesh. It is easily accessible from Dharmasala. The nearest airport is Gaggal Airport, alternatively known as Kangra Airport or Dharamsala-Kangra Airport, which is located in Gaggal near Kangra, 14 kilometres southwest of Dharamshala. The economy of Shamirpur consists primarily of agriculture and business.

                                               

Shamarpas

                                               

Ash Shamaliyah

Northern Governorate, Bahrain, or Ash Shamaliyah Northern state, Sudan, or Ash Shamaliyah Northern Region, Bahrain North Governorate, Lebanon, or Ash Shamal Madinat ash Shamal Al Shamal, a municipality in Qatar Shamal District, Afghanistan Shamal, Khost Province

Karlikow
                                               

Karlikow

Karlikow is a village situated in the Subcarpathian Voivodship of south-eastern Poland; previously in Krosno Voivodship and Sanok district. Karlikow is about 10 mi from Sanok. It is situated below the main watershed at the foot of the Slonne Mountain, and has an elevation of 340 m. Karlikow– Karlykow 1483, Karlowa 1488, Karlikow 1557, Karlikow 1589, Karlykiw 1867, village in eastern Lesser Poland, in the Lesser Beskid mountains, Bukowsko rural commune.

Karlamunda
                                               

Karlamunda

Karlamunda is a town in Bhawanipatna sub-division in Kalahandi district in Orissa State.This town is maintaining 70 km distance from its District main city Bhawanipatna and 430 km far from its State capital Bhubaneswar.

Shampur
                                               

Shampur

Shampur is a village in Jalandhar district of Punjab State, India. It is located 5 km from postal head office in Pasla, 15.2 km from Phillaur, 35.4 km from district headquarter at Jalandhar and 126 km from the state capital at Chandigarh. The village is administrated by a sarpanch who is an elected representative of village.

Iku-Shamagan
                                               

Iku-Shamagan

Iku-Shamagan was a King of the second Mariote kingdom who reigned c. 2500 BCE. He is one of three Mari kings known from archaeology, Ikun-Shamash probably being the oldest one. Another king was Lamgi-Mari, also known from an inscribed statue. In their inscriptions, these Mari kings used the Akkadian language, whereas their contemporaries to the south used the Sumerian language.

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