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Wie man übersetzt «0 4 als bruch - 0 4 as a fraction»



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0 4 as a fraction
                                               

Mose Alschech

                                               

Joseph Bruchac

Joseph Bruchac ist ein indianisch-amerikanischer Autor und Mitglied der Abenaki-Stammesgruppe. Neben seinen Veröffentlichungen als Dichter und Romanautor schreibt Bruchac Kinderbücher und wirkt als Herausgeber und Verleger von Sammlungen zeitgenössischer indianisch-amerikanischer Autoren. Bruchac ist Mitglied der Poetry Society of America und des P.E.N Clubs.

                                               

Arno Bruchardt

Nach dem Besuch der Volksschule in Leipzig erlernte Bruchardt das Schriftsetzerhandwerk. Um die Jahrhundertwende trat er in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands SPD ein. 1917, während des Ersten Weltkriegs, schloss Bruchardt sich der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands USPD an, einer Parteiabspaltung der SPD, die sich vor allem aus Vertretern des linken Flügels der SPD rekrutierte, die Kriegspolitik der SPD-Führung ablehnten. In der USPD wurde Bruchardt Bezirksvorsteher im Agitationsbezirk Chemnitz. Am 1. Mai 1919 trat Bruchardt in die Redaktion der Chemnitzer Volkszeitung ein. Er wurde Mitglied der Weimarer Nationalversammlung. Bei der Reichstagswahl vom Juni 1920 zog er als Reichswahlvorschlag der USPD in den Reichstag ein, dem er bis zur Wahl vom Mai 1924 angehörte. Bereits 1922 war er allerdings zur SPD zurückgekehrt, deren Reichstagsfraktion er sich nun auch anschloss. In den Jahren 1924/25 amtierte Bruchardt als Parteisekretär der SPD in Eisenach. Danach verlegte er sich auf das Verfassen von politischen und gewerkschaftlichen Abhandlungen. Außerdem trat er als Parteiredner in Dresden auf. Anfang 1934, knapp ein Jahr nach dem Machtantritt der Nationalsozialisten, wurde Bruchardt verhaftet und im Konzentrationslager Sachsenburg inhaftiert. Später wurde er dem Amtsgericht Frankenhausen zur Aburteilung überstellt. Den Recherchen Wilhelm Heinz Schröders zufolge wurde er zwischen Oktober 1935 bis 1937 erneut im KZ Sachsenburg gefangen gehalten. Danach verliert sich seine Spur. Heute erinnert die Arno-Bruchardt-Straße in Leipzig an Bruchardts Leben und politische Tätigkeit.

                                               

Marc Brucherseifer

Marc-Anton Brucherseifer ist ein deutscher Unternehmer. Marc Brucherseifer aus Frechen studierte nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann Betriebswirtschaftslehre. Währenddessen war er 1985–1987 freier Berater bei L&M-Ketten. Als Diplom-Kaufmann trat er in die Drillisch-Gruppe ein und arbeitete als freier Unternehmensberater für die Treuhandanstalt, wo er die Restrukturierung eines Teilbereichs des Funkwerk-Köpenick-Konzerns, Berlin, begleitete. Ab 1994 war er in der Geschäftsleitung der Drillisch-Gruppe tätig. Bei der 1997 gegründeten Drillisch war er Vorstandssprecher und verantwortlich für die Bereiche Geschäftskunden, Finanzkommunikation und Workflowvermarktung. Vor dem Börsengang hielt er knapp 56 % der Drillisch-Aktien. Bis 2005 war er Vorstandssprecher des Unternehmens. Von 2007 bis 2017 gehörte er dem Aufsichtsrat an, ab 2011 als dessen Vorsitzender. Er und seine Ehefrau Sabine, die Tochter von Hans Jochen Drillisch, hatten Drillisch Büroräume in Köln und Bad Münstereifel vermietet. Seit 2005 führt er als Geschäftsführender Gesellschafter die Beteiligungsholding Colonia Private Equity GmbH. Seit November 2005 sind er und Rainer Harzheim * 2. Januar 1964 aus Bad Münstereifel Geschäftsführer der Gesellschaft für technische Kunststoffe mbH und GftK-international GmbH in Rheinbach. Etwa zur gleichen Zeit wurden er und der Niederländer Machiel Smits Geschäftsführer der Great Wheel Holding GmbH, die im folgenden Sommer von Düsseldorf nach Köln verlegt und in Colonia Projects GmbH umfirmiert wurde. Mit zwei weiteren Stiftern gründeten er und seine Frau Anfang 2012 die Cöllnische Stiftung. Von März bis November 2012 weilte er im Verwaltungsrat der Revox AG. In Bad Münstereifel hatten lange Zeit Geschäftshäuser leergestanden. Als der Geschäftsführer des Euskirchener Bekleidungsfilialisten Robert Ley, Georg Cruse, bei einem Winterspaziergang in der Eifel die Idee hatte, in der Innenstadt ein Outlet-Center zu gründen, stiegen Brucherseifer und Harzheim mit ein, und erwarben zahlreiche Häuser. Im Juli 2011 gründeten sie eine Retail-Estate-Verwaltungs GmbH und verkündeten im November dem Bürgermeister ihren Plan. Infolge Parkraumproblemen verzögerte sich die Eröffnung auf das Jahr 2014.

                                               

Jörg Bruchertseifer

Jörg Bruchertseifer ist ein deutscher Ingenieur. Er ist seit 2012 Mitglied des Bundesvorstandes des Fahrgastverbandes Pro Bahn, bis März 2016 als Bundesvorsitzender.

                                               

Pierre Bruchez

Bei der Weltmeisterschaft im Skibergsteigen 2004 erreichte er beim Staffelwettbewerb gemeinsam mit Alexander Hug, Alain Richard und Rico Elmer den dritten Platz. Bei der Weltmeisterschaft im Skibergsteigen 2008 wurde er ebenfalls in der Staffel mit Martin Anthamatten, Florent Troillet und Didier Moret Zweiter und erreichte im Vertical Race-Wettbewerb Rang 10. Patrouille des Glaciers 2006: 6. Platz mit Mathieu Charvoz und Alain Richard

Heribert Bruchhagen
                                               

Heribert Bruchhagen

Bruchhagen begann seine Laufbahn als aktiver Spieler bei der TSG Harsewinkel. Von 1968 bis 1978 spielte er bei der DJK Gütersloh, mit der er 1975 den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga erreichte, und danach bis 1982 beim Nachfolgeverein FC Gütersloh, den er anschließend bis 1988 als Trainer in der Oberliga Westfalen betreute. Von Oktober 1988 bis Juni 1989 trainierte er den Ligakonkurrenten SC Verl. Im Sommer 1989 verpflichtete ihn Günter Eichberg als neuen Manager des FC Schalke 04. 1992 wechselte Bruchhagen zum damals von Jürgen Hunke geführten Hamburger SV, den er nach Meinungsverschiedenheiten mit Hunkes Nachfolger Ronald Wulff im Dezember 1994 wieder verließ. Von 1998 bis 2001 war er Manager von Arminia Bielefeld, von 2001 bis 2003 Geschäftsführer der DFL und vom 1. Dezember 2003 bis zum 31. Mai 2016 Vorstandsvorsitzender der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Zudem war Bruchhagen in der Saison 2000/01 sowie von 2007 bis Ende Juni 2015 Vorstandsmitglied des Ligaverbandes DFL und vertrat diesen auch im Vorstand des DFB. Von August bis Dezember 2016 fungierte er als Fernsehexperte beim Pay-TV-Sender Sky Sport Bundesliga. Am 14. Dezember 2016 übernahm Bruchhagen den Vorstandsvorsitz der HSV Fußball AG. Er erhielt einen bis Sommer 2019 laufenden Vertrag. Am 8. März 2018 wurde er vom Aufsichtsrat freigestellt. Zu diesem Zeitpunkt stand der HSV nach 25 Spieltagen der Saison 2017/18 mit sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz auf dem 17. Tabellenplatz. Bruchhagen folgte sein bisheriger Stellvertreter Frank Wettstein nach, der bis zum 26. Mai 2018 als alleiniger Vorstand die operative Führung der HSV Fußball AG übernahm. Wettstein folgte wiederum Bernd Hoffmann nach. Die Freistellung Bruchhagens geschah auf Initiative des damaligen Präsidenten des Gesamtvereins Hamburger SV, Bernd Hoffmann, der einen Tag zuvor zum Aufsichtsratsvorsitzenden der ausgegliederten HSV Fußball AG gewählt wurde und nach eigener Aussage eine Neuausrichtung der AG anpeilt. Am selben Tag wie von Bruchhagen trennte sich der HSV auch vom Direktor Profifußball, Jens Todt, wenige Tage später wurde auch der bisherige Trainer Bernd Hollerbach von Wettstein freigestellt und durch Christian Titz ersetzt.

Georg Bruchmüller
                                               

Georg Bruchmüller

Georg Bruchmüller, genannt Durchbruchmüller, war ein deutscher Artillerieoffizier im Ersten Weltkrieg und gilt als Begründer des modernen und systematischen Schießens der Artillerie.

                                               

Eckart Bruchner

Bruchner legte 1964 am Hans-Carossa-Gymnasium in Landshut sein Abitur ab. Von 1964 bis 1969 studierte er Theologie, Philosophie, Kunstgeschichte und Archäologie in Erlangen/Nürnberg, Rom, Heidelberg und München sowie Violine am Konservatorium in Nürnberg. Nach einer kurzen Tätigkeit als Assistent an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München LMU absolvierte er ein Filmstudium an der neu gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film München HFF; seinen Abschlussfilm "Sacra Romana Rota" drehte er 1973 in Rom. Von 1971 bis 1975 war er zudem Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes Thema der Arbeit: "Verkündigung im Fernsehen". Als Schwabinger Vikar und später Pfarrer unterrichtete Bruchner am Max- und Sophie-Scholl-Gymnasium in München Religion, Philosophie und Medienpublizistik, bevor er als Akademischer Rat wieder an die LMU wechselte. Von 1983 bis zu seiner Pensionierung als Studiendirektor im Jahr 2008 unterrichtete er am Otto-von-Taube-Gymnasium OvTG in Gauting bei München. Ab 1993 war er außerdem MB-Fachreferent in Oberbayern West für Evangelische Religion. Bruchner lehrte als Dozent an der LMU und an der Friedrich-Alexander-Universität FAU Erlangen-Nürnberg Christliche Publizistik. Seit 1993 lehrt er weiterhin als Professor für Interreligiöse Kommunikation an der Faculty for the Comparative Study of Religion and Humanism FVG in Antwerpen. "Filmpfarrer" Bruchner war von 1979 bis 1986 Associated General Secretary von Interfilm, einem internationalen Netzwerk für den Dialog zwischen Kirche und Film. Von 1992 bis 2012 war er auch als Filmdozent bei der Hanns-Seidel-Stiftung tätig. Von 1980 bis 2016 führte er als Direktor der Interfilm-Akademie München/Antwerpen an Universitäten, Stiftungen und Akademien nationale und internationale Filmseminare, Workshops sowie lectures durch und leitete Projekte wie "Kino-Kirche" an Kirchentagen. 1986 stiftete er den One-Future-Preis beim Filmfest München sowie 2005 den Prix Interculturel beim Internationalen Festival der Filmhochschulen München. Von 2006 bis 2018 war er Zweiter Vorsitzender der Landesmediendienste Bayern. Weiterhin veranstaltet Eckart Bruchner Filmgespräche und Seminare in Kinos und Akademien im In- und Ausland und ist Mitglied in Internationalen Filmjurys. Er lebt seit 1975 in Gauting bei München, ist verheiratet und Vater von vier Kindern.

Eugen Bruchsaler
                                               

Eugen Bruchsaler

Eugen Bruchsaler war ein deutscher Kaufmann und Unternehmer. Er war Mitbegründer der Schiele und Bruchsaler Industriewerke AG in Hornberg.

Fraction
                                               

Fraction

In common usage a fraction is any part of a unit, e.g.: Algebraic fraction, an indicated division in which the divisor, or both dividend and divisor, are algebraic expressions Fraction mathematics, one or more equal parts of something, e.g. three out of four equal quarters, written as 3 / 4 Irrational fraction, a type of algebraic fraction

                                               

Clergy fraction

The number of clerics in the Parliament has declined significantly since 1980. According to Yasmin Alem, it is difficult to explain this decline, however, some factors may have played a role in this trend: Popularity of clerics has waved since the new generation of voters has less emotional ties to the revolution, and political factions and coalitions adapted stratagems leading to de-clericalization.

                                               

Womens fraction

The Womens fraction is a cross-factional all-female parliamentary group in the Iranian Parliament which advocates Womens rights in Iran.

                                               

Partisans (PUWP fraction)

Partisans - an informal group in the Polish United Workers Party. It was created in the 1960s, its main creators were Mieczyslaw Moczar and General Grzegorz Korczynski. The name comes from the Nazi occupation history of Moczar and Korczynski, when they commanded partisan troops and refers to the veteran ethos.

Mole fraction
                                               

Mole fraction

In chemistry, the mole fraction or molar fraction is defined as unit of the amount of a constituent, n i divided by the total amount of all constituents in a mixture, n tot: x i = n i n t o t {\displaystyle x_{i}={\frac {n_{i}}{n_{\mathrm {tot} }}}} The sum of all the mole fractions is equal to 1: ∑ i = 1 n i = n t o t ; ∑ i = 1 N x i = 1 {\displaystyle \sum _{i=1}^{N}n_{i}=n_{\mathrm {tot} };\;\sum _{i=1}^{N}x_{i}=1} The same concept expressed with a denominator of 100 is the mole percent or molar percentage or molar proportion mol%. The mole fraction is also called the amount fraction. It is identical to the number fraction, which is defined as the number of molecules of a constituent N i divided by the total number of all molecules N tot. The mole fraction is sometimes denoted by the lowercase Greek letter χ chi instead of a Roman x. For mixtures of gases, IUPAC recommends the letter y. The National Institute of Standards and Technology of the United States prefers the term amount-of-substance fraction over mole fraction because it does not contain the name of the unit mole. Whereas mole fraction is a ratio of moles to moles, molar concentration is a quotient of moles to volume. The mole fraction is one way of expressing the composition of a mixture with a dimensionless quantity; mass fraction percentage by weight, wt% and volume fraction percentage by volume, vol% are others.

                                               

Amount fraction

                                               

Hezbollah fraction

Hezbollah fraction was the conservative parliamentary group in the Iranian Parliament between 1996 and 2000. Its leader was Ali Akbar Hosseini.

                                               

Heart failure with preserved ejection fraction

Heart failure with preserved ejection fraction is a form of heart failure in which the ejection fraction - the percentage of the volume of blood ejected from the left ventricle with each heartbeat divided by the volume of blood when the left ventricle is maximally filled - is normal, defined as greater than 50%, this may be measured by echocardiography or cardiac catheterization. Approximately half of people with heart failure have preserved ejection fraction, while the other half have a reduction in ejection fraction, called heart failure with reduced ejection fraction. Risk factors for HFpEF: hypertension, hyperlipidemia, diabetes, Smoking and obstructive sleep apnea. HFpEF is characterized by abnormal diastolic function: increased stiffness of the left ventricle, which leads to decline of relaxation of the left ventricle during diastole, causing increased pressure and / or impaired filling. There is an increased risk of atrial fibrillation and pulmonary hypertension. There is controversy concerning the relationship between diastolic heart failure and HFpEF.

                                               

Day count fraction

                                               

Islamic Revolution fraction

The Islamic Revolution fraction was a parliamentary group in the 8th legislature of the Islamic Republic of Iran. Led by Ruhollah Hosseinian, members of the group were conservatives who supported Mahmoud Ahmadinejad. The group had at peak 70 members, and could ally with other 30 deputies.

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